Zahnfüllungen

Zahnfüllungen O.K. - Fotolia

Als Füllungsmaterialen kommen z.B. Amalgam, Inlays oder Kunststoff zum Einsatz.

 

 

 

Amalgam, Legierungen des Quecksilbers mit Metallen zum Füllen von Zähnen. Als bewährtes Füllungsmaterial wegen seiner einzigartigen Eigenschaften, ist es jedoch aufgrund seines Quecksilberanteils in die Kritik geraten. Gesundheitliche Schäden durch Amalgam konnten durch wissenschaftliche Studien bislang nicht eindeutig erbracht werden. Viele Zahnärzte sind deshalb zu Amalgamalternativen wie Kunststofffüllungen oder Gold-, Keramik-Inlays übergegangen.

Inlay, hochwertige Füllung aus Gold oder Keramik zum Füllen von Seitenzähnen. Im Gegensatz zu plastischen Füllungsmaterialien, wie z. B. Kunststoff oder Amalgam, die sofort nach dem Ausbohren des Zahnes eingebracht werden können, werden Inlays in der Regel im zahntechnischen Labor angefertigt und in einer zweiten Sitzung eingeklebt. Der Zahn wird zwischenzeitlich mit einem Provisorium versorgt.

Kunststofffüllung, Füllungsmaterial aus Kunststoff für Front- und Seitenzähne. Im Seitenzahnbereich kommen Materialien zum Einsatz, die durch Zusätze wie z. B. Quarz- oder Keramikpartikel mechanisch belastbarer gemacht wurden. Derartige Füllungen können ähnliche Haltbarkeiten erreichen wie Amalgam und werden deshalb häufig als Amalgamalternativen verwendet.

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